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" Das gute Leben ist ein Prozess, kein Zustand.
Es ist eine Richtung, kein Ziel.
"
(Carl Rogers)

NEU: Die nächste Ausbildung zum/zur Individualpsychologischen Berater/in beginnt am 29. Oktober in Niedernberg

Lesen Sie von weiteren aktuellen Veranstaltungen auf der Seite Termine.

 

Leben Sie oder werden Sie gelebt?

Mit „Mut tut gut“ möchte ich Ihren Mut, Ihre „Kühnheit“ anregen, den Kreis der Gewohnheit zu verlassen. Verlassen Sie die „Opferrolle“ und gestalten Sie Ihr Leben aus eigener Kraft, lenken Sie es in Ihre gewünschten Bahnen.

Nehmen Sie Ihre ureigenen Bedürfnisse wahr und handeln Sie mehr selbstbestimmt als fremdbestimmt:

Raus aus den alten Schuhen - raus aus dem Trott - raus aus dem „Müssen müssen“ - raus aus dem „Angepasst sein“ - raus aus dem Erfüllen der Erwartungen anderer an Sie …

Rein in neue Möglichkeiten - rein in selbstbestimmtes Handeln - rein in die Leichtigkeit, Zufriedenheit und in Lebensqualität.

„Wer immer nur das tut, was er schon immer getan hat,
bekommt nur das, was er immer schon bekommen hat.“

(Unbekannter Verfasser)

Befreien Sie sich von auferlegten Erwartungen.

Wagen Sie sich, Ihren ureigenen Bedürfnissen zu folgen.

Nehmen Sie Ihre seelischen Empfindungen wahr.

Trauen Sie sich Einblicke in Ihren Lebensstil.

Entwickeln Sie Mut zu neuen Handlungsvarianten

  • positiv
  • realistisch
  • in Ihrem Tempo

Wandeln Sie zermürbende Gedanken in ein gesundes und inspirierendes Gedankengut!

Hierzu lade ich Sie ein: Gönnen Sie sich eine Beratung, ein Seminar oder die Individualpsychologische Beraterausbildung.

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Mut = kommt aus dem gemeingermanischen und bedeutete ursprünglich „nach etwas trachten, streben, heftig verlangen, erregt sein, begehren“. Aus dem Lateinischen auch Sitte, Brauch, Gewohnheit, abgeleitet auch Wille. Das gemeingermanische Wort beutete auch ursprünglich triebhafte Gemütsäußerungen und seelische Erregungszustände. Dann bezeichnete es den Sinn und die wechselnden Gemütszustände des Menschen.

Die heute vorherrschende Bedeutung „Tapferkeit, Kühnheit“ setzte sich im 16. Jh. stärker durch. Gemüt: Gesamtheit der seelischen Empfindungen und Gedanken, dann auch den Sitz der inneren Empfindungen und Gedanken.

(aus „Etymologie der Sprachen“, Duden)